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Vertikal bauen

Aktualisiert: 25. Nov. 2021

Besten Dank für die Nachfragen aus der Schweiz, aus Deutschland und auch aus Athen: Inzwischen sind Hitzewelle und Ferien vorbei, wir können weiterbauen, seit Anfang dieser Woche ist wieder viel los bei uns auf der Baustelle. Zunächst einmal wurden seit Montag verschiedene Isolierungen verlegt und geklebt, Schalungen geschraubt und genagelt und Hilfsgerüste aufgerichtet.


Denn nun wird es ja auch wirklich Zeit, dass die ganze Sache mal mehr an Höhe gewinnt.


Heute kamen die inzwischen schon vertrauten Betonmischer und die Betonpumpe auf unsere Baustelle gefahren, um unser Projekt sozusagen besser aufzurichten.


Da haben wir Fundament auf Fundament gelegt, einen Boden auf den anderen, irgendwann muss ja auch mal mehr die vertikale Ebene betont werden, und das soll also heute passieren.

Unser Ingenieur Vasilis ist inzwischen schon berüchtigt mit seiner Leidenschaft für das Wässern, auch vor der eigentlichen Betonierung; und ein Bauarbeiter empfiehlt ihm eine neue Karriere bei der Feuerwehr. Da hätte es dann sicherlich auch professioneller montierte Wasserspritzen.


Klar: Es braucht dann doch noch zwei, drei Fundamente, die da bislang noch nicht gegossen waren, die müssen nun erst einmal bearbeitet werden.


Aber dann geht es wirklich mal aufwärts.


Es hat ganz schön viele Säulen in jedem Gebäude und wir haben ganz schön viele Gebäude, also braucht es auch ganz schön viel Beton.


Glücklicherweise haben wir ja nicht nur einen Bauingenieur, der gut auf alles aufpasst, sondern mindestens noch zusätzlich zwei Aufsichtshilfskräfte, die konzentriert bei der Sache sind.


Und wir bekommen alle zusammen signalisiert: Das kommt schon gut so.


Und wenn sich nun dieses Mal unsere Katzen bei ihren Ausflügen auch etwas mehr zurückhalten bei ihren abendlichen Spaziergängen, dann könnte das ein hübscher Betonguss geworden sein. Aber Madeleine findet das auch so gut.


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